Insideblick und Gartenglück

Tag des offenen Denkmals 2026

Datum: 13 September
Zeitpunkt: 12:00
Ort:  Collegium Hungaricum Berlin
Dorotheenstraße 12, 10117 Berlin

Das Collegium Hungaricum Berlin öffnet zum Tag des offenen Denkmals wieder seine Türen. Entdecken Sie verborgene Geschichten bei einem geführten Rundgang mit der schweizerisch-ungarischen Architektin Alma Grossen. Die Tour verbindet die Moderne des Neo-Bauhaus-Gebäudes mit dem historischen Garten des benachbarten Magnus-Hauses, das einst das Ungarische Institut der Berliner Universität beherbergte. Für unsere weiteren Programme scrollen Sie bitte nach unten.

Foto: Péter Máté © Collegium Hungaricum Berlin, 2025

Foto: Péter Máté © Collegium Hungaricum Berlin, 2025

P R O G R A M M E   I M   Ü B E R B L I C K

Geführter Rundgang im CHB und im Magnus-Garten

14:30 und 16:00 (Dauer: ca. 40 Minuten)
CHB, Treffpunkt an der Rezeption (EG)

In Zusammenarbeit mit der Architektin Alma Grossen bietet das CHB geführte Rundgänge durch sein sechsstöckiges Neo-Bauhaus-Gebäude in der Dorotheenstraße. Am Tag des offenen Denkmals zeigen wir Geheimnisse und öffentlich nicht zugängliche Räumlichkeiten des 2007 errichteten Hauses, dessen Vorgängergebäude – das neoklassizistische Palais Herz – das Collegium Hungaricum genau vor 100 Jahren bezog.
Die Architekturführung geht anschließend in den historischen Garten des benachbarten denkmalgeschützten Magnus-Hauses, in dem einst das Ungarische Institut ansässig war.

Lebenswerte Freiräume gestalten am CHB

UPDATE: Wir müssen den Workshop zur Klimaanpassung aus organisatorischen Gründen verschieben. Den neuen Termin kündigen wir bald auf unserer Homepage an. Alle weiteren Programme zum Tag des offenen Denkmals finden statt! Vielen Dank für Ihr Verständnis.
10.09.2026

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Historische Spurensuche ungarischer Art: Ein Audiowalk

durchgehend und individuell begehbar
CHB > Dorotheenstraße > Am Kupfergraben > Museumsinsel > Spandauer Str. > Haus Ungarn

Zum Tag des offenen Denkmals präsentieren wir auch einen kulturhistorischen Audiowalk: Sieben Beiträge erzählen spannende Episoden aus der 100-jährigen Geschichte des Collegium Hungaricum Berlin. Entdecken Sie die Stationen unserer Route in der Nähe des Instituts und hören Sie sich die einzelnen Audios mithilfe Ihres Smartphones und der ausgehängten QR-Codes an! Der Rundgang startet vor dem CHB (Dorotheenstraße 12) und führt zum ehemaligen Haus Ungarn in der Karl-Liebknecht-Straße 9. Weitere Informationen hier.

Die Stationen unseres kulturhistorischen Audiowalks

Die Stationen unseres kulturhistorischen Audiowalks

Aufnahmen eines Jahrhunderts – Geschichte auf Leinwand

14:00–18:00 durchgehend
CHB, Bibliothek (EG)

In der Kinobox zeigen wir filmische Dokumentationen, die sich mit der mittlerweile hundertjährigen Geschichte unseres Instituts beschäftigen. Der Dokumentarfilm Einweihung erzählt die Vergangenheit des Collegium Hungaricum und die Baugeschichte des 2007 fertiggestellten, modernen Hauses. Der Ausschnitt aus dem Spielfilm heute abend und morgen früh zeigt eine imaginäre Ausstellungseröffnung im ehemaligen Haus der Ungarischen Kultur. Die Kurzdoku Augenblicke – Haus Ungarn 2002-2007 ist ein herzlich-nostalgischer, dennoch heiterer filmischer Abschied von dem Haus Ungarn am Alexanderplatz Mitte der 2000er Jahre.
Den Ausschnitt heute abend und morgen früh zeigen wir in deutscher Sprache ohne Untertitel, die beiden anderen Filme in ungarischer Sprache mit deutschen Untertiteln. Die Screenings finden durchgehend nacheinander (geloopt) statt.

Memory-Board mit Garten-Quiz

14:00–18:00 durchgehend
CHB, Foyer (EG)

Ansichten und Fotografien, Grundrisse und Stadtpläne erinnern an die lange Geschichte des heutigen Magnus-Hauses und dessen einmaligen Garten, der dem Collegium Hungaricum in jeder Hinsicht so nahesteht. Unser Memory-Board ist eine Art Zeitkapsel mit einer bunten Auswahl an Archivmaterialien. Lösen Sie das historische Garten-Quiz und erwecken Sie damit spannende Episoden aus der Gartengeschichte zum neuen Leben! Durch die Führungen im modernen Gebäude des Collegium Hungaricum und im benachbarten historischen Garten des Magnus-Hauses können Sie weitere spannende Details erfahren.

Wussten Sie?
Eine wichtige Periode der wechselreichen Geschichte des Magnus-Hauses am Kupfergraben ist mit Ungarn und dem Collegium Hungaricum verbunden. In diesem 1756 gebauten barocken Bürgerpalais, das heute unter Denkmalschutz steht, befand sich neben dem Wohnsitz von Max Reinhardt und seiner Familie das Ungarische Institut der Berliner Universität (1929 bis 1945). Der historische Garten des Hauses, der damals eine Oase für junge Wissenschaftler und Forscher war, wird am Denkmaltag einen Nachmittag lang im Rahmen von Führungen öffentlich zugänglich sein.

Zu Ihrer Information

Mit seinen Programmen beteiligt sich das Collegium Hungaricum Berlin am offiziellen Tag des offenen Denkmals 2026. Der Eintritt ist zu allen Programmen frei. Die Räumlichkeiten des CHB sind rollstuhlgerecht.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!